Gardetanz und lockere SprücheWas wäre, wenn Bad Kissingen Garitz und Reiterswiesen nicht hätte? Dann müssten die Kissinger das ganze Jahr über nur mit humorfreien Narreteien aus dem Rathaus Vorlieb nehmen. Dank der beiden Stadtteile können sie sich davon wenigstens in der fünften Jahreszeit erholen.

Der Bier-Tümpel-Club aus dem Königreich Garitz und die Fidelia aus Reiterswiesen zeigten den Kissingern und ihren Gästen am Faschingsdienstag auf dem Marktplatz, welche Vorteile die Gebietsreform gebracht hat. Unterstützt vom Rot-Kreuz-Orchester verbreiteten sie vor dem Alten Rathaus Fastnachtsflair.

Gardetänze und bunte Kostüme, lockere Reden und niedliche Kinder lockten viele Besucher aus Stadt und Umland zum närrischen Treiben auf den Marktplatz. Aus dem Rathaus zogen sie wenigstens Dritte Bürgermeisterin Johanna Keul an. Sie bekam dafür gleich von beiden Faschingsgesellschaften Orden.

Mehr gab's nicht für die Stadt. Nicht einmal den Rathausschlüssel hatten die Narren zurückzugeben. Wie auch? Sie hatten ihn ja gar nicht bekommen. Einen Rathaussturm hat es in Kissingen heuer nicht gegeben.

 

 

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Mainpost vom 21.02.2007

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